Fettunterspritzung

Die Fettgewebsunterspritzung (Lipofilling)

Bei der Fettabsaugung wird Fettgewebe in großer Menge gewonnen. In anderen Fällen wird Fettgewebe aus Überschüssen am Bauch, Oberschenkel-Innenseiten und Knieregion in geringerer Menge entnommen. Das Fettgewebe wird durch Zentrifugation aufbereitet und steht anschließend in steriler Form als unbedenkliches Eigengewebe zur Verfügung.

Geeignet für eine Eigenfettbehandlung sind:
  • eingefallene Wangen und moderate Nasen-Lippenfalten, die "traurigen" seitlichen Mundwinkel
  • angeborene oder erworbene Defektbildungen der Unterhaut -  können in gewissem Umfang ausgeglichen werden
  • Dellenbildungen nach unsachgemäßer Fettabsaugung, die ausgeglichen werden müssen
  • vermehrte Faltenbildung am Handrücken
Wissenswertes:
Eigenfett wird in gewissem Umfange wieder abgebaut. Eine sichere Aussage ist nicht möglich, da individuelle Faktoren eine Rolle spielen. Möglicherweise sind ein bis zwei Nachinjektionen nötig um ein dauerhaftes Ergebnis zu erhalten. Der Eingriff wird in Lokalbetäubung durchgeführt oder im Rahmen einer Fettabsaugung. Das Risiko einer Infektion, Blutung oder Nervenverletzung ist sehr gering.
Da etwas mehr Fettgewebe eingespritzt wird als erforderlich (Überkorrektur) besteht eine anfängliche Schwellung, die rasch rückläufig ist.
Gesellschaftsfähigkeit ist bei einer Gesichtsbehandlung etwa nach einer Woche gegeben.


Holstentor-Privatklinik, Lübeck:
Ästhetisch-Plastische Chirurgie, Fettunterspritzung
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