Facelifting

Wenn Wangen- und Halspartie abgesunken sind, entstehen tiefe Nasen-Lippen- und Marionettenfalten, Hamsterbäckchen und Halsfalten. Unter diesen Umständen sind oberflächliche Korrekturen oft nicht mehr ausreichend.

Ein nach neuester Technik (State of the Art) durchgeführtes Facelift muss folgende entscheidende Merkmale aufweisen:

Unoperiertes, natürliches Aussehen (... du hast dich aber gut erholt...) und lange Haltbarkeit.

Neben der operativen Erfahrung des Plastisch-Ästhetischen Chirurgen ist die angewandte Technik von entscheidender Bedeutung für das natürliche, den persönlichen Charakter des Gesichtes erhaltende Aussehen nach dem Eingriff. Auch die Dauer der Haltbarkeit ist entscheidend durch die Operationstechnik geprägt.

Nur durch die aufwändige Zweischichten-Präparation des Extended Facelift zusammen mit der Straffung und Kürzung der unter der Haut gelegenen Aufhängebänder, ist dies möglich (sogenanntes SMAS-Lifting).

Der Eingriff erfolgt völlig schmerzfrei in einer Kombination von Lokalbetäubung mit einer leichten Narkose. Hierdurch wird die Narkosebelastung auf ein Minimum reduziert. Bereits am ersten Tag sind keine Verbände mehr notwendig. Die Entlassung aus stationärer Behandlung erfolgt am 2. Tag. Zu diesem Zeitpunkt können die Verfärbungen im Gesichtsbereich überschminkt werden. Die Fäden werden nach 8 Tagen entfernt.

Eine vorübergehende Blauverfärbung sowie Schwellung sind nach einem Facelift normal. Der Wundschmerz ist ausgesprochen gering und entscheidend von der schonenden Operationstechnik abhängig. Ein anfängliches Spannungsgefühl der Gesichts/Halsregion ist normal. Zur Nachbehandlung empfehle ich Ultraschall und Lymphdrainage.
Sportliche Aktivitäten können nach ca. 4 Wochen wieder aufgenommen werden. Sonnenbäder sollten für 6 Wochen unterlassen werden.
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